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23. februar 2024, 18-21 uhr⎮ausstellungseröffnung⎮amélie esterházy⎮A calculus of the nervous system⎮

01. Februar 2024

Esterházys erste „Land Art“-Installation Untitled Pentagon, 2023, Rasen, Maße variabel  in Kooperation mit dem Architekten/ Künstler Zvi Hecker hat auf der Art Biesenthal 2023 Aufsehen erregt. Ausgangspunkt der Installation ist die formale Überschneidung der jeweiligen künstlerischen Positionen, die beide auf der Erforschung geometrischer Strukturen und dem Ausloten ihrer Grenzen basieren. 2022 entwickelte sie als Stipendiatin des Saudi Arabischen Kulturministeriums in der Al-Balad Art Residency in Jeddah die erste Skulptur der Serie THE HIVE: Frequential sequence #1, 21° 29' 33.0000''N 39° 10' 39.2520'' E'. THE HIVE ist als globales Skulpturenprojekt angelegt. Die Grundidee ist es, dass jede Skulptur unter Berücksichtigung ihrer ganz spezifischen Umstände wie Ort, Umgebung und Geodaten entworfen und hergestellt wird. 3D-Scan- und Drucktechnologien bilden die Grundlage für den digitalen Code, der jeder Skulptur zugrunde liegt: ihre Frequential sequence. So sind alle Skulpturen mit einem gemeinsamen Code, z.B. One chaotic algorithm, untereinander verbunden. Seit 2013 beschäftigt sich Esterházy in der Serie Speculum mit Wahrnehmungsstrukturen und der Frage, ob es überhaupt möglich ist, sich selbst wirklich wahrzunehmen oder, ob das eigene Spiegelbild nur ein kaleidoskopischer Eindruck von sich selbst ist. 

Photo by Amélie Esterházy

© 2024 behncke gallery