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VARIOUS OTHERS, 14. BIS 17. MAI 2026
SEXAUER
eingeladen von
BEHNCKE GALLERY
Künstler:innen: Luisa Baldhuber, Ornella Fieres, Alexander Iskin, Louis Wessendorff.
BETWEEN IMAGE AND SPACE
16.05. - 30.06.2026
BEHNCKE GALLERY freut sich, in Zusammenarbeit mit SEXAUER, Berlin, ihr Debüt bei VO mit „Between Image and Space“ zu präsentieren. Dietlinde Behncke gründete ihre Galerie Anfang 2023 und etabliert ein Galerieprogramm mit nationalen und internationalen Künstlern, deren Werke weiterhin globale Diskussionen in der zeitgenössischen Kunst oder kunsthistorischen Traditionen prägen. SEXAUER wurde 2013 von Jan-Philipp Sexauer gegründet und vertritt internationale aufstrebende und etablierte Künstler einer jüngeren Generation. Luisa Baldhuber, Ornella Fieres, Alexander Iskin und Louis Wessendorff untersuchen das Zusammenspiel von Bild und Raum. Baldhubers Wandobjekte aus Glas und digitalen Gemälden eröffnen imaginäre Landschaften; Fieres' Arbeit mit künstlicher Intelligenz erforscht die Wahrnehmung von Raum durch KI; Iskins bemalte Räume machen das Unbewusste sichtbar, und Wessendorffs Gemälde offenbaren Räume, die eine Brücke zwischen Realität und Traum schlagen – gemeinsam bieten sie eine gemeinsame Untersuchung der Wechselwirkung zwischen Bild und Raum. Mit freundlicher Unterstützung von Konstantina Grossmann.
SAVE THE DATE:
15.05., 18–21 Uhr BETWEEN IMAGE AND SPACE (Eröffnung)
16.05., 12–14 Uhr FEIERN WIR UNSER VO-DEBÜT: SAMMLER & KÜNSTLER (Künstlergespräch) (tbd)
KÜNSTLER:INNEN:
Luisa Baldhuber
Luisa Baldhuber (lebt und arbeitet in München) studierte von 2015 bis 2021 Kunstpädagogik an der Akademie der Bildenden Künste in München und erhielt 2021 den Debütantenpreis. Ihr künstlerisches Interesse gilt der Beziehung zwischen Farbe, Raum und Licht und deren Einfluss auf unsere Raumwahrnehmung. Baldhuber ist derzeit Stipendiatin der PS61 Studios für das Jahr IV – 2025/2026 in München.
Ornella Fieres
Die Arbeiten der Medienkünstlerin Ornella Fieres (geb. 1984 in Frankfurt am Main, lebt und arbeitet in Berlin) zeigen die Welt von gestern aus der Perspektive heutiger Algorithmen. Sie greift auf Fotografien, Filme und Dokumente aus privaten Nachlässen und wissenschaftlichen Archiven zurück und überträgt diese mittels manipulativer Computerprozesse und künstlicher Intelligenz (KI) in die Gegenwart.
Alexander Iskin
Alexander Iskin (geb. 1990 in Moskau, lebt und arbeitet in Berlin) arbeitet an einer multimedialen Erzählung auf malerische, skulpturale und performative Weise. Und doch nutzt er die Malerei als seine „Muttersprache“. Mit dem Interrealismus hat er eine eigene Kunstbewegung proklamiert. Alexander Iskin untersucht den Wandel der Welt, der durch Digitalisierung und Genetik beschleunigt wird. Er stellt die damit einhergehenden Prozesse der Virtualisierung und Entmenschlichung spielerisch seinem eigenen postmodernen Mythos gegenüber: dem Interrealismus.
Louis Wessendorff
Die Werke von Louis Wessendorff (geb. 1988 in Hamburg, lebt und arbeitet in Berlin) sind weitläufige Fantasien, Phantasmagorien und traumhafte Bilder in Farbe. Auf der Leinwand bedient sich Wessendorff narrativer Techniken aus Malerei, Zeichnung und Film, doch das Ergebnis bleibt stets fest im Bereich der autonomen Malerei verankert. Neben seiner Malerei schafft er auch Videos. Seine Arbeit vereint Alltägliches, Erhabenes, Ironie, Humor, Comics und Kunstgeschichte – eine Bildwelt jenseits des Realen, die dennoch voller Fragmente davon ist.

Marcus Schneider & Daniel Kraus